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Die Meldung kommt spät aber das schlanke CMS mit dem schlanken Namen N2 gibt's seit dem 16. Juni 2008 in der Version V1.4.
Ich will hier weniger in die Neuerungen der aktuellen Version eingehen und stelle das CMS nur kurz mal vor. Die Änderungen des aktuellen Release sind in der History ersichtlich.
N2CMS ist ein Open Source CMS Framework welches in C# geschrieben ist. Das Entwicklungsteam scheint heute aktiver den je zu sein. So bemühen sie sich unter anderm auch die Nutzung von Linq und dem ASP.Net MVC zu berücksichtigen und liefern Beispiele dazu. Da ich mich weder mit Linq noch mit dem MVC-Framework auseinander gesetzt habe, kann ich dazu nichts sagen.
Starten:
"Nicht-Entwickler" tun sich sicher ein bisschen schwer. Einfach mal ein paar Klicks machen um einen eigene Website zu eröffnen liegt hier nicht drin. Und denn noch ist es einfach, mit dem N2CMS zu starten.
- Neues Web-Projekt im VS2008 eröffnen
- Ordner "Edit" und "Bin" aus der CompiledRuntime.zip dem Projekt hinzufügen
- Alle Referenzen auf dem Ordner "Bin" hinzufügen
Web.config:
Die Datei example.web.config beinhaltet die wichtigsten Punkte, welche für das CMS relevant sind. Die eigene web.config kann durch diese ersetzt werden.
Standartmässig wird die Dateibasierte MS-SQL verwendet. Wird eine andere Variante gewünscht, muss dies in der web.config angepasst werden. Dabei werden MS-SQL 2000, MS-SQL 2005, MS-SQL 2005 Express, SQLite und MySQL unterstützt. Die dabei verwendete Datenbank muss natürlich noch angelegt werden (leer).
...und weiter:
- Kompilieren und /edit/install/default.aspx ausführen
Es erscheint ein ausführlich beschriebener Wizard, welcher vor allem dafür sorgt, dass die Datenbank richtig eingerichtet ist.
Zum Schluss:
Dieses CMS ist für all diejenigen sicher sehr interessant, die schon viel Erfahrung mit ASP.Net haben und gerne selber Entwickeln.
...mehr genau zu diesem letzten Punkt erzähle ich bald in einem weiteren Eintrag ;-)
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Entwickelt man in einem Team an einer Applikation braucht es einen Zentralen Punkt, an dem die Entwicklungen verwaltet werden können. Nicht jedem steht dabei ein Server für die Source-Verwaltung zur Verfügung. Spielt das Geld dann auch noch eine rolle wird's schwierig.
Ich ging also auf die Suche nach einem Anbieter für die Verwaltung von Sourcecode und Softwareentwicklung. Die Liste der Angebote ist groß.
In dieser Liste befinden sich zwei Typen von Dienstleistungen:
Typ 1: spezialisiert sich wohl eher auf Firmen. ...die haben Geld, die sollen Zahlen! Und dann nicht wenig.
Typ 2: Gratis, aber dafür Open Source (a la codeplex.com).
Aber einer tanzte in dieser List glücklicherweise aus der Reihe, assembla.com. Hier kann man selber entscheiden, ob der Sourcecode für die Öffentlichkeit zugänglich sein soll oder nicht.
Eröffnet man ein neues Projekt, kann bestimmt werden, wer Zugriff darauf hat. Den nicht registrierten Team-Mitgliedern kann eine Einladung gesendet werden.
Unter anderem stehen bei assembla.com SVN (Subversion) und Trac zur Verfügung, aber auch die Möglichkeit Meilensteine zu setzten, einen Chat, Ticketsystem uvm.
Nun, auch hier bekommt man für eine monatliche Portmonee-Entleerung ein bisschen mehr. Aber ein Gratis-Space von 500Mb dürfte für viele Projekte reichen.
Zum Schluss:
Ich muss wohl keinem hier sagen, dass es in seiner eigenen Verantwortung liegt, seine Projekte im Web zu verwalten. assembla.com scheint eine seriöse Plattform für sowas zu sein aber eine 100%ige Sicherheit (z.B. was Datenklau anbelangt) kann sowieso keiner bieten.
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Ich melde mich mal wieder zu Wort...
Auch Webapplikationen können schnell mal komplexer in der Bedienung werden. Aber nicht jeder ist scharf darauf für alles gleich Anleitungen zu schreiben.
"Wie kann man der Benutzergruppe soundso im CMS Soundso die und die Rechte geben?" usw....
Will man hier den Weg mit Worten beschreiben oder greift man doch gleich zu einem Screencasting-Programm. Der Aufwand eine Bedienungsanleitung zu schreiben die jeder versteht, kann sehr hoch sein. Ein Video-Tutorial hingegen lässt sich doch schon sehr einfach erstellen und ist für die meisten Menschen sehr viel einfacher zu verstehen.
Ich ging auf die Suche und fand neben einigen kostenpflichtigen Produkten, eine Freeware. Es nennt sich Wink und ist von"DebugMode".
Überzeugt hat mich an diesem Programm vor allem die einfache Bedienung. Starten und los legen...
Man kommt sehr schnell zu recht und das Ergebnis lässt nicht auf sich warten.
Es gibt grundsätzlich zwei Vorgehensweisen dabei. Entweder man nimmt alles wie mit einem Recorder auf, wobei man dabei angeben kann wie viele Bilder pro Sekunde aufgenommen werden sollen, oder man erstellt für jede Action ein Screenshot welche durch die Taste [Pause] erstellt wird. Hat man alles zusammen, kann die Bildfolge natürlich noch bearbeitet werden. Hier eine Sprechblase, hier ein Pfeil und hier eine längere Pause und sogar seine eigene Stimme kann dazu aufgenommen werden.
Es ist sicher nicht ganz so perfekt wie z.B. Captivate von Adobe. Aber für den Preis von 0.-- EU?
Bei mir auf meinem Computer lief die Software Wink stabil und ohne Probleme. Die Video-Tutorials können in den verschiedensten Formaten abgespeichert werden. Was natürlich nicht fehlen darf ist die Erstellung von einem Flash. Im Wink wird dabei die HTML-Datei automatisch erstellt.
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Pleks hat sich in den letzten Jahren ja schon einen grossen Namen gemacht. Immer mehr Webhoster setzten diese Werkzeug ein um ihre Webserver und Websites einfacher verwalten zu können. Auch der Kunde (bzw. der Webmaster einer Website) profitiert von so einem Werkzeug. Email-Adressen lassen sich verwalten, FTP-Accounts können erstellt werden, Subdomain angelegt werden usw. Die selbstgestricken Webapplikationen für die Verwaltung von Websites können da kaum mithalten.
Das Plesk ist aber PHP-WebApplication und gibt es für Linux- wie auch für Windows-Server.
Gibt es denn nichts auf Basis von dem .Net? Ja gibt es! Es nennt sich DotNetPanel.
Auf ihrer Website (www.dotnetpanel.com) bieten sie eine Livedemo an, die mich schon nach der ersten paar klick sehr beeindruckte. Es scheint mir sehr sauber und übersichtlich aufgebaut zu sein. Man kommt schnell zurecht.
Wie auch das Pleks unterstützt das DotNetPanel verschiedenen Webapplikationen wie z.B. Merak Mail Server und die Windows Sharepoint Services.
Und was hat dieser Beitrag nun einem einem .Net-Entwickler-Community zu suchen?
Nun, es ist doch ein schönes Beispiel dafür, für was ASP.Net so eingesetzt werden kann. Und vielleicht will ja der eine oder andere Entwickler ja mal einen eigenen Webserver aufbauen ;-)
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Man sagte mir, der erste Eintrag in ein Weblog sei der einfachste. Heisst es aber nicht auch, dass der erste Eindruck der entscheidende sei?
Ich stelle mich hiermit mal vor... Vor vielen Jahren entdeckte ich - nichts wissend - den Begriff ASP. In dieser Zeit versuchte krampfhaft eine Website zu erstellen... das wollt ihr jetzt aber nicht wirklich hören oder?
Für mich ist programmieren eine interessante Sache, die sich zu einem kleine Hobby Entwickelt hat. Dabei spielt für mich das .Net eine grosse Rolle. Ich schlage mich aber immer noch mit den Grundlagen herum und kratze an der Oberfläche dieser doch sehr gigantischen und dennoch genialen Technologie.
Dank Peter Bucher und Stefan Falz habe ich hier in der Community einen Platz im Blogbereich bekommen.
Was für Beiträge ich genau liefern werde bleibt noch offen. Es wird sich aber sicher um Grundlagen drehen und interessantes aus der Welt des Webs.
...und was hat das nun mit dem Übertitel auf sich? Nichts :-) Der Jasmintee (Dragon Phoenix Pearl) neben mir auf dem Tisch schmeckt einfach lecker. Kaffee trinke ich sowieso tonnenweise und sitze dabei meistens vor meiner Flimmerkiste.
Zubereitung:
Einen Teelöffel Dragon Phoenix Pearl in die Tasse geben und mit ein viertel Liter 80°C heißem Wasser aufgießen. 2 Minuten ziehen lassen. Die Teeblätter kann man bis zu viermal wiederverwenden. Da das Wasser nur 80°C warm sein sollte, bietet es sich an, die Tasse vorzuwärmen.